Tim Mogilka

Beratung SAP – Wirtschaftsingenieur (M.Sc.)

Dabei seit:

2026

Wofür bist du Experte?

Aktuell am ehesten für status C connect:IT-Projekte. Das ist das, womit ich mich bisher am meisten beschäftigt habe und wo ich mich auch weiterentwickeln will.

Was ist deine Superkraft?

Ich bin sehr strukturiert und diszipliniert. Gerade wenn Dinge am Anfang von Projekten noch ziemlich groß und unübersichtlich wirken, kann ich für mich schnell eine Struktur finden und anfangen, das sauber runterzubrechen. Das hilft mir sehr dabei, nicht den Überblick zu verlieren, auch wenn sich im Projekt dann doch wieder alles ändert. 

Was war bisher das Beeindruckendste, was du bei status C erlebt hast?

Ich hatte ein Projekt, das mir als „ziemlich entspannt und mit klaren Vorgaben“ übergeben wurde, also ein gutes Projekt für meinen Einstieg bei status C. Im ersten Termin hat sich dann herausgestellt: anderes SAP-System, vier Wochen statt drei Monate Zeit bis zum gewünschten Go-Live und viele offene Punkte auf Kundenseite. 

Am Ende ging es nur noch darum „kriegen wir das mit den neuen Anforderungen des Kunden irgendwie zum Laufen?“ 

Es hat dann trotzdem funktioniert. Der Moment beim Go-Live, als ich das erste Mal auf „Tablar anfordern“ gedrückt habe und gesehen habe, dass irgendwo in einem Lager in Italien wirklich etwas passiert, war schon ziemlich cool. Gerade auch, weil man gemerkt hat: Man kann noch so viel planen, manchmal ändert sich alles in einem Meeting und dann muss man einfach bestmöglich reagieren.

Was kannst du hier ausleben, was du bei einem anderen Unternehmen nicht könntest? 

Ich glaube, ich kann hier deutlich offener lernen als anderswo. Ich habe das Gefühl, dass ich mit allen auf Augenhöhe sprechen kann, auch als Einsteiger. Das hatte ich so vorher nicht. In anderen Unternehmen war es oft eher so: Wenn ein Partner etwas sagt, dann ist das halt so. 

Hier wird eher gemeinsam gedacht und das macht es deutlich einfacher, Dinge wirklich zu verstehen. 

Was ist deine persönliche Leidenschaft?

Ich gehe sehr gerne laufen und sehr gerne ins Kino. Ich laufe im Verein und trainiere sehr regelmäßig. Bei Kinofilmen schaue ich wirklich alles, von aktuellen Blockbustern bis japanischen 60er-Jahre Filmen in schwarz-weiß mit Untertiteln. Auch wenn mein Lieblingsfilm immer wieder wechselt, bleiben meine Favoriten immer „City of God“ und „Blade Runner“. 

Was war bisher dein sportliches Highlight?

Ich glaube das war der Berlin Marathon 2024, auch wenn ich es eigentlich immer ein bisschen langweilig finde, nur den Marathon zu nennen, weil andere Distanzen aus meiner Sicht genauso relevant sind. Aber dieses Gefühl, nach so einer langen Zeit ins Ziel zu kommen, vor allem in der eigenen Stadt, ist schon besonders. Meine Zeit war 2:29:25. 

Was aber genauso mithalten kann, war die Besteigung des Kilimandscharo gemeinsam mit meinem Vater. Nach sieben Tagen Akklimatisation und langsamem Aufstieg dann tatsächlich den Gipfel zu erreichen, war definitiv ein vergleichbares Gefühl mit dem Überqueren der Ziellinie beim Marathon. 

Wie sieht dein perfekter Tag aus?

Ohne Wecker aufwachen können, das ist die wichtigste Voraussetzung. Dann ein kleines Frühstück und danach laufen. Am besten ein längerer progressiver Lauf, der sich die ganze Zeit gut anfühlt. Danach gutes Essen, ein Mittagsschlaf (gerne auch etwas länger) und am Nachmittag mit Freunden raus in den Park. Abends geht’s ins Kino – und danach noch was trinken und über den Film reden. 

Arbeit ist an dem Tag eher optional. :) 

Welches kleine Laster hast du?

Eis. Und zwar ziemlich klar Ben & Jerry’s. Ich weiß auch ziemlich genau, wann es im Angebot ist, und dann kaufe ich direkt mehrere Packungen.  Meine absolute Lieblingssorte: Chocolate Fudge Brownie.  

Was ist dein Lieblingssong?

"Born Slippy" von Underworld.